Ergebnisse der Anwendung des Dr. Landa Mundwassers in der Zahnarztpraxis

Zusammenfassung

Da in der Zahnarztpraxis von Dr. Hana Jeřábková das Dr. Landa Kräutermundwasser Anwendung fand, konnte die Wirkung dieses Mittels bei der Behandlung solcher Patienten beobachtet werden, die Beschwerden mit Zahnfleischbluten, tief sitzendem Zahnstein und Zahnwackeln hatten, also mit den wichtigsten Anzeichen für Parodontose. Die Studie begleitet 15 Patienten, bei denen die geprüften Ergebnisse nach einem bestimmten Zeitraum der Anwendung vorliegen.

Ergebnisse

Infolge der Untersuchungsergebnisse kann man beim CPITN Index sagen, dass sich bei 12 Patienten eine bedeutende Wirkung des Mundwassers gezeigt hat,

das ist ein Prozentsatz von 80 %. Bei den verbleibenden 3 Patienten zeigte sich hinsichtlich des CPITN Indexes lediglich eine teilweise Besserung. In diesen Fällen wendeten die Patienten das Mundwasser nicht regelmäßig oder nicht nach Gebrauchsanweisung an. Bei unregelmäßiger bzw. zufälliger Anwendung sind, wenn man die Röntgenaufnahmen dieser Patienten vergleicht, Besserungen zu verzeichnen.

Im Durchschnitt verwendeten die Patienten das Mundwasser 6,5 Monate lang, wobei jeder von ihnen im Durchschnitt 2 Packungen verbraucht hat.

Wirkung des Mundwassers
  • Bei 5 Patienten (42% derjenigen, bei denen eine Veränderung eingetreten ist) kam es zu einer vollkommenen Liquidierung der Anzeichen einer Parodontitis, derzeit ist das Zahnfleisch völlig ohne Veränderungen.
  • In 3 Fällen (bei 25% der Patienten) kam es zur völligen Beseitigung bzw. zur Reduzierung des Zahnwackelns, was das wichtigste Anzeichen für die Verfestigung des Zahnfleischs und die Liquidierung der Parodontitis ist.
  • 2 Prozent (17% derjenigen, bei denen diese Veränderung auftrat) konnten eine Eliminierung des Zahnsteins, einschließlich des Tiefenzahnsteins (in 1 Fall im Einklang mit der Reduzierung des Zahnwackelns), verzeichnen
  • In 2 Fällen verwand das Zahnfleischbluten völlig (bei einem Patienten hörten gleichzeitig die Zähne auf zu wackeln+.

Die Wirkung des Präparats wird deutlich durch die folgenden Grafen demonstriert.

Graf 1 : Wirkungsweise des Dr. Landa Mundwassers
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Graf 2: Wirkungsweise des Dr. Landa Mundwassers
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Ergebnisse der RTG-Untersuchung

Aus den folgenden RTG-Aufnahmen sind die Ergebnisse der langfristigen regelmäßigen Anwendung des Mundwassers ersichtlich.

J.P. 1955 – Männlich

Beginn der Anwendung 5/2002 (OP, RTG) – nach Ziehen der Zähne 12, 11, 21, 22 die übrigen Zähne in Bewegung – einschließlich der Linearbrücken in den Lateralabschnitten, starke Gingivitis, verwendet es regelmäßig.

11/2002 - Gingivitis ohne Anzeichen einer Entzündung, Schienenbrücke angefertigt, Kontrolluntersuchung OP RTG 10/2004

5/2002
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11/2002
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10/2004
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J. F. 1956 - Weiblich

6/2001 OP RTG – Vorschlag nach der Konsultation mit dem Parodontologen, folgende Zähne ziehen zu lassen 12, 22, 32, 31, 41, 42 und Fixierschienenbrücken anfertigen zu lassen (7,4,3,1+1,3,4 und 5,4,3-3,4,5,7) diese Lösung wurde von der Patientin abgelehnt.

Beginn der Anwendung 11/2002 – lediglich einmalige Anwendung – Zähne verfestigt 6/2003 Anfertigung der Kontrollaufnahme OP RTG

6/2001
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6/2003
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L. B. 1953 - Weiblich

Beginn der Anwendung 4/2001 (OP RTG) – Wackeln der Zähne auch beim Sprechen, erschwerte Nahrungsaufnahme – Patientin zum Zahnziehen indiziert – verwendete das Mundwasser lediglich einmalig.

5/2001 – Zahnwackeln stark reduziert, Nahrungsaufnahme ohne Probleme 4/2003 Kontrolle OP RTG.

4/2001
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5/2001
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4/2003
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Schlussfolgerung

Aus der Zusammenfassung der Ergebnisse bei der Verwendung des Dr. Landa Kräutermundwassers in der Zahnarztpraxis von Dr. Jeřábková geht hervor, dass bei der Anwendung bei Patienten mit Zahnfleischbluten, Tiefenzahnstein und wackelnden Zähnen tatsächlich unbestreitbar ausgezeichnete Ergebnisse erzielt werden konnten. Nach einer bestimmten Dauer regelmäßiger Anwendung des Mundwassers kommt es zur Stabilisierung das Zahnfleischs, zur Eliminierung von Blutungen und von Tiefenzahnstein, sowie zum Stillstand bzw. Zur Reduzierung wackelnder Zähne und zur Reossifikation der Knochen.